Standnummer: 2-223

Tradition trifft Innovation

Rapid.Tech 3D ist das Informations-Event für alle Akteure des Additive Manufacturing. Als ein Impulsgeber für die Branche versammelt die Kongressmesse jährlich rund 200 Aussteller und 5.000 Fachbesucher im Zentrum von Deutschland. Bereits zum 16. Mal trafen sich vom 25. bis 27. Juni 2019 in Erfurt Entwickler, Anwender und Experten aus der Szene zum Austausch von Fachwissen und Innovationen.

Nach einem erfolgreichen 15jährigen Veranstaltungsjubiläum ging die Kongressmesse dieses Mal mit einem weiterentwickelten Konzept an den Start. Durch neue Ausstellungs- und Kongressthemen sowie optimierte Netzwerkangebote wurde so noch mehr Raum und Möglichkeiten für Ihren Messeerfolg in Erfurt geschaffen.

Ein einzigartiger Dreiklang, bestehend aus:

  • praxisorientierter Ausstellung
  • anwendernahem Fachkongress
  • optimalem Networking

Werden auch Sie Teil des Fortschritts und schauen Sie mit uns weiter als bloß über den Tellerrand – gestalten Sie die Zukunft der Branche mit!

Unsere Ausstellungsbereiche

  • Forschung & Entwicklung
  • Software, Automatisierung & Linienintegration
  • Datenvor- & -aufbereitung
  • Werkstoffe & Materialien
  • Maschinen- & Anlagenherstellung
  • Dienstleistung & Vertrieb
  • Normung & Standardisierung
  • Arbeitsschutz & Rechtliche Aspekte
  • Nachbearbeitung & Qualitätskontrolle
  • Aus- & Weiterbildung

 

Erleben Sie bei uns die komplette Prozesskette der additiven Fertigung

AddMag E-Paper zum Download verfügbar

Die neue Ausgabe von AddMag steht für Sie zum blättern und download auf unserer Website bereit.

Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019 im Urteil der Aussteller

  • Ulli KlenkPrincipal Key Expert, Siemens Gas and Power

    In Erfurt findet der international führende Kongress zu Additive Manufacturing statt, der neben den Fachthemen auch die wichtigen übergreifenden Aspekte wie Bildung, Recht oder Standardisierung aufgreift und somit die gesamte Bandbreite abbildet. Ich komme seit sieben Jahren nach Erfurt. Es ist jedes Mal eine Bereicherung.

  • Martina SturmMarketing, Hirtenberger Engineered Surfaces GmbH, Hirtenberg/Österreich

    Wir haben auf einer anderen Veranstaltung von der Messe in Erfurt erfahren und beschlossen, unsere Leistungen im Post-Processing für 3D-gedruckte Metallteile 2019 erstmals zu präsentieren. Das war eine gute Entscheidung. Viele Interessenten haben an unseren Stand gefunden, um sich über die Vorteile unseres patentierten Verfahrens des Hirtisierens zu informieren. Mit dieser Technologie werden angesinterte Partikel und Stützstrukturen entfernt und Oberflächen geglättet. Es ist für alle gängigen 3D-gedruckten Metalle und Legierungen geeignet.

  • Dr.-Ing. Arwed KilianLeiter Vertrieb Additive Manufacturing Deutschland, TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH

    Wir spüren eine verstärkte Nachfrage nach der Verwendung additiver Technologien im Werkzeug- und Formenbau. Darauf haben wir unsere diesjährige Messepräsentation ausgerichtet. Auch in diesem Jahr präsentieren wir neue Exponate, gedruckt im Pulverbettverfahren oder Pulverauftragschweißen, die beiden Säulen des Metall 3D-Drucks bei Trumpf. Neben der Pflege von Kunden- und Partnerkontakten gibt es in Erfurt immer auch einen Austausch mit Vertretern von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Dieser Bereich ist hier traditionell stark vertreten.

  • Prof. Dr. Bastian RappGeschäftsführer Glassomer GmbH

    Mit dem von uns entwickelten Verfahren zur Herstellung eines 3D-druckbaren und auch noch 3D-bedruckbaren hochreinen Quarzglases konnten wir die Jury des Start-Up-Awards überzeugen und den 1. Preis gewinnen. Darüber freuen wir uns sehr. Erfurt ist eine der wichtigsten Plattformen, wenn es um 3D-Druck geht. Alle namhaften Unternehmen der Branche sind auf dieser Messe vertreten. Wir haben hier eine gute Öffentlichkeit für unser erst einjähriges Unternehmen bekommen.

  • Frank CremerDirect Sales Manager, 3D Systems

    Die 16. Rapid.Tech + FabCon 3.D hat erneut mit einer attraktiven Ausstellung und hochkarätigen Fachforen überzeugt. Die älteste Kongressmesse dieser Art in Deutschland ist eine Institution geworden, weil sie immer wieder Trends aufgreift und sich weiterentwickelt. Für die zukünftige Ausrichtung sollte weiter quergedacht und den Besuchern vielfältige und kostengünstige additive Fertigungslösungen demonstriert werden.

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