Pressemitteilungen


SAM revolutioniert den 3D-Druck für maßgeschneiderte Medizin-Produkte

Schweizer Unternehmen Spectroplast stellt patentierte Technologie auf der Rapid.Tech 3D vor – Bühne für innovative Start-ups im Forum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik.

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In der Fabrik der Zukunft wird intelligentes Mobilitäts-Interieur mit 3D-Druck nachhaltig hergestellt

Rapid.Tech 3D präsentiert neue AM-Entwicklungen und -Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt

„Für die nachhaltige Fertigung intelligenter Produkte spielt der 3D-Druck seine Vorteile extrem aus.“ Von der disruptiven Rolle dieser Schlüsseltechnologie ist Bernhard Randerath überzeugt. Der Experte für Luftfahrttechnik besitzt über 30 Jahre Erfahrung in der Branche, u. a. als Manager bei Lufthansa, Airbus und Etihad. Unter seiner Leitung erhielt Etihad als erste Airline eine Zertifizierung der europäischen Flugsicherheitsbehörde für den Einsatz additiv gefertigter Teile. Als CEO des neu gegründeten German Emirati-Institute – Technologies 4.0 (GEI) setzt er zukunftsträchtige Technologiekooperationen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) um. Dabei kommt Projekten in der Luftfahrt und AM-Anwendungen eine Pilotfunktion zu. Über diese Vorhaben wird Bernhard Randerath auf dem Rapid.Tech 3D-Fachkongress in Erfurt sprechen. Mit seiner Keynote eröffnet er den dritten Kongresstag am 19. Mai 2022.

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Nicht nur für Motorräder: 3D-gedruckte Bauteile in Serienqualität

KTM nutzt einzigartiges Genera-Know-how für ganzheitliche additive Prozesse – Beide Unternehmen präsentieren sich auf der Rapid.Tech 3D 2022

Das österreichische Startup Genera lässt die AM-Welt aufhorchen. Ihr Stereolithografie-System (DLP) ermöglicht das sichere reproduzierbare Drucken und Nachbearbeiten von Bauteilen in einem ganzheitlichen Prozess. Die Teile können sofort verwendet werden. Diese Performance überzeugte auch Europas größten Motorradhersteller KTM. Beide Unternehmen geben zum Rapid.Tech 3D Fachkongress 2022 in Erfurt Einblicke in ihre Zusammenarbeit. Genera ist mit seinem System-Know-how außerdem erstmals Aussteller auf der ältesten deutschen AM-Kongressmesse.

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Clever kombiniert

Verbindung additiver und subtraktiver Technologien ist ein AM-Pfad bei Procter & Gamble – daraus resultierende Nachhaltigkeitseffekte sind ein Thema zur Rapid.Tech 3D

Additive Manufacturing (AM) ist für den US-amerikanischen Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) eine Schlüsseltechnologie. „Wir nutzen den 3D-Druck bereits in der Bauteilherstellung und Instandhaltung sowie für die Individualisierung von Produkten. Wir sehen aber noch enormes Potenzial für zukünftige Anwendungen“, sagt Klaus Eimann. Der Technische Direktor für Produkt- und Verpackungsinnovation bei P&G Deutschland wird in einer Keynote zur Rapid.Tech 3D am 18. Mai 2022 insbesondere die Nachhaltigkeitsaspekte von AM-Technologien für das Produzieren und Modifizieren von Maschinen- und Werkzeug-Komponenten in den Mittelpunkt stellen.

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3D-Druck hebt ab

Airbus Helicopters auf der Rapid.Tech 3D: Die Herausforderungen bei der Entwicklung eines kosteneffizienten additiven Herstellungsprozesses

Die Luftfahrtindustrie gehört zu den Pionier-Branchen, die Additive Manufacturing (AM) aus dem Versuchs-Stadium heraus in eine industrialisierte Produktion gebracht haben. Denn je leichter Flugzeuge und Hubschrauber sind, umso mehr reduzieren sich Treibstoffverbrauch und Emissionen. Die mit AM auszuspielenden Leichtbau- und Geometrie-Vorteile gehen jedoch mit zahlreichen Herausforderungen bei der Industrialisierung des 3D-Drucks einher.

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